Das Problem: Millionen von Menschen weltweit tragen Kontaktlinsen. Symptome wie gerötete Augen oder ein Fremdkörpergefühl können den Tragekomfort jedoch erheblich beeinträchtigen. Häufig hängen diese Beschwerden mit dem Linsenmaterial zusammen. Wenn es nicht genügend Sauerstoff zur Hornhaut durchlässt, Feuchtigkeit nicht ausreichend speichern kann oder nicht formstabil ist, kann das zu Rötungen und Reizungen führen und sogar die Sehleistung beeinträchtigen.
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Die Lösung: Hochreine Rohstoffe und fortschrittliche Syntheseprozesse können helfen, solche unerwünschten Nebenwirkungen zu vermeiden. Kontaktlinsen bestehen aus einem Polymernetzwerk, das durch sogenannte Vernetzer zusammengehalten wird. Genau hier spielt Evonik eine entscheidende Rolle. Das Unternehmen bietet hochreine Spezialmonomere und Vernetzer an, die Hydrogel-Linsen eine hohe Sauerstoffdurchlässigkeit, Formstabilität und eine starke Fähigkeit zur Feuchtigkeitsspeicherung verleihen. Zudem hat Evonik biobasierte Monomere im Portfolio, die nachhaltigere Produktlösungen ermöglichen. Das Ergebnis sind Kontaktlinsen, die scharfes Sehen und hohen Tragekomfort vereinen.