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Hier geht es zu den vielen Artikeln zum Thema Innovation und Forschung bei Evonik.

Ein dunkler Tropfen tropf von einer Pipette auf eine purpurfarbene Platte
Circularity

Edler Tropfen

Weltweit soll mehr Kunststoff recycelt werden. Die Pyrolyse, also das Verflüssigen von Plastikabfällen, schafft hier neue Möglichkeiten. Evonik bietet Hilfsstoffe und Technologien, um die Qualität von Pyrolyseöl so zu verbessern, dass es sich für die Produktion von Polymeren eignet.

Eine Ölraffinerie mit vielen Rohren.
Circularity

Noch eine Runde

Beim chemischen Recycling von Kunststoffen kommt es auf die Qualität des dabei entstehenden Pyrolyseöls an. Je reiner das Produkt, desto mehr Möglichkeiten bieten sich zur Weiterverarbeitung. So funktioniert der Kreislauf.

USA - EU - China: Flaggen
Politik

Pyrolyse und die Politik

Welche Rolle Pyrolyseöle aus Plastikabfällen künftig bei der Herstellung neuer Kunststoffe ­spielen können, ist nicht nur eine Frage der Reinheit und der technischen Machbarkeit. Auch politische Rahmenbedingungen entscheiden darüber mit und setzen Anreize für ein ­chemisches Recycling – oder nicht. Ein Blick auf die EU, die USA und China, wo zusammen rund drei Viertel der weltweiten Steamcracker-Kapazitäten angesiedelt sind.

EIn Windsurfer, der von einem behelmten Mann in einem Motorboot verfolgt wird.
Circularity

Zirkulärer Rekordversuch

Der weltweit schnellste Windsurfer, Antoine Albeau, will den Rekord für windgetriebene Wasserfahrzeuge zurück zu den Windsurfern holen. Dazu muss er 122 Stundenkilometer schnell werden. Er nutzt dafür ein Brett, das ausschließlich aus wiederverwendbaren Materialien gebaut wird. Im Kern dabei: Rohacryl von Evonik.

Gemischter Kunststoffmüll
Wissenswert

»Wir wollten mit chemischem Recycling ins Handeln kommen«

In unserer Reihe "Mensch & Vison" erläutert Chemieingenieur Alexandre Kremer seine Pläne für das chemische Recycling von Kunststoffen.

Eine Mitarbeiterin und ein Mitarbeiter stehen in der Fermenterhalle der Rhamnolipidproduktion in Slovenská Ľupča, Slowakei, und unterhalten sich.
Biotenside

Aus der Slowakei in neue Welten

Unter Forschern gelten Rhamnolipide schon lange als hochbegabte Multitalente. Evonik ist es weltweit erstmals gelungen, diese Stoffe hochrein auf biologischer Basis im großen Maßstab zu produzieren. Der Durchbruch öffnet den Weg zu einer Vielzahl nachhaltiger Innovationen.

Runder Teich von oben, Fanal, Madeira, Portugal
SDG

Machen sauber, bleiben sauber

Sauberes Wasser ist ein Menschenrecht. Evonik hat ein biobasiertes Tensid entwickelt, das sich für den Einsatz in Reinigungsmitteln, Körperpflegeprodukten und industriellen Einsätzen eignet. Es baut sich nach der Nutzung zu 100 Prozent biologisch ab.

Ein Schwamm im Spülwasser
Biotenside

Süß-Sauber

Bei der Herstellung von Kosmetika und Reinigungsmitteln sind Biotenside gefragt, die mittels Fermentation auf Basis von Zucker produziert werden.

Alternativbild
Biotenside

Nachhaltige Hygiene

Ohne Tenside wären Spülmittel, Duschgels oder Shampoos wirkungslos. Gemeinsam mit Unilever hat Evonik nun ein besonders effizientes Tensid auf Basis von Rhamnolipiden entwickelt – aus biologischen Quellen und vollständig abbaubar. Großen Bedarf sehen Experten vor allem in Schwellenländern.

Alternativbild
Interview

Das Potential der Biotenside

Unilever-Experte Bert Nijhuis erklärt, worauf Konsumenten beim Spülmittelkauf achten – und warum Chile der perfekte Testmarkt für die gemeinsam mit Evonik entwickelten Biotenside ist.